| Hitze | 11 |
|---|---|
| Herkunft | |
| Bezug | Semillas |
| max. Länge | 6.3 cm |
| max. Umfang | 8 cm |
| Bezug | 2018 (Samen) |
| Anbau | 2009, 2010, 2011, 2019, 2022 |
Fatalii soll aus dem zentralen Afrika stammen. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn die längliche, schrumpelige, gelb-orange C.chinense donnert jeden Habanero weg. Als Anhaltspunkt können 700.000 Scoville gelten. Dazu kommt ein einzigartiges fruchtiges Aroma, das ich noch näher untersuchen muss.
Festzuhalten ist noch, dass die Fatalii bis auf die Farbe extrem den Sorten Bhut Jolokia und Naga Morich ähnelt. Allerdings ist sie nicht ganz so scharf.
Blatt (Vorderseite) 18.7.2010 |
Blatt (Rückseite) 18.7.2010 |
Blüte (Vorderseite) 21.8.2019 |
Blüte (Rückseite) 21.8.2019 |
reife Beere 18.7.2010 |
unreife Beeren 18.7.2010 |
Pflanze 18.7.2010 |