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| Herkunft | |
| Bezug | |
| max. Länge | cm |
| max. Umfang | cm |
| Bezug | () |
| Anbau |
Wie diese indonesische Baccatum-Sorte zu ihrem Namen gekommen ist, weiß ich nicht. Ungewöhnlich ist an der Sili-A-Top nicht nur ihre Herkunft, sondern eigentlich alles. Man könnte sie als Cayenne-Äquivalent unter den Baccatums bezeichnen, und wie viele ihrer Art trägt sie sehr reichlich. Sie reift von hellgrün über gelb und orange nach hellrot ab. Oft reift sie aber gar nicht aus, sondern fällt vorher schon ab. Denn der Fruchtstengel beginnt zu vertrocknen, während die Reife einsetzt. Bleibt die Frucht hängen, kann sie schon an der Pflanze trocknen.
Die Schärfe ist für eine Baccatum beachtlich. Ein halbes Dutzend reicht mir für eine Mahlzeit, dann ist fertig. Ähnlich scharf ist Aji Nr. 6. Frisch gegessen hat die Sili-A-Top allerdings nicht allzuviel Geschmack, obwohl sie durchaus Baccatum-typisch riecht und schmeckt. Sie lässt sich leicht trocknen und zu einem sehr aromatischen und scharfen Pulver mahlen.
Blatt (Vorderseite) 16.7.2009 |
Blatt (Rückseite) 16.7.2009 |
Blüte (Vorderseite) 13.8.2020 |
Blüte (Rückseite) 16.7.2009 |
reife Beere 16.7.2009 |
unreife Beere 13.8.2010 |
Pflanze 5.9.2009 |