Der 29. war der bisher sonnigste und wärmste Tag, die Dunstglocke begann zu verschwinden. Im Besucherzentrum Caldera Taburiente, das ich gegen 12 Uhr erreichte, erhielt ich einen Plan und den Tipp, die Montana de Hiedra (1047m) als Aussichtspunkt anzusteuern. So bin ich von El Paso auf unmarkierten Wegen bis zum Gipfel gestiegen.
Dort gab es aber keinen Blick nach Süden, dennoch tolle Aussichten wie beispielsweise auf die nördliche Westküste und die Caldera-Außenseite. Auf dem Rückweg ziemlich direkt nach El Paso gab es dann aber erstmals großartige Blicke auf den Vulkan und ein wenig auch aufs Lavafeld.
Kilometerweit führte der Weg durch schattigen Kiefernwald, und die ganzen Eindrücke hatte ich für mich alleine, von keinen anderen Leuten gestört.
