Trotz mittelschwerem Muskelkater entschloss ich mich, das gute Wetter zu nutzen. Von der Wanderung selbst gibt es keine Bilder, da ich es mir zur Aufgabe gemacht hatte, ausschließlich mit dem 105 mm Makro zu fotografieren, das zugleich ein lichtstarkes Tele ist. Andere Bilder gibt es nächstes Mal.
Die Wanderung verlief zu großen Teilen auf Wegen, auf denen ich nach meiner Erinnerung noch nie war, und berührte gleich 5 Natur- und Kulturdenkmäler: Den Michaelsberg (natürlich), die Villa Rustica (nichts zu sehen, da nach der Ausgrabung wieder zugeschüttet), die Kernobstallee mit großen alten Obstbäumen, die Große Hohle oberhalb von Obergrombach und den jüdischen Friedhof.
Wegen der Länge der Wanderung konnte ich dann noch den Sonnenuntergang mitnehmen. Die Farben mögen teilweise übertrieben wirken, das Auge sah den Himmel nicht ganz so rot. Aber daher gibt es die absolut richtige Farbe auch nicht.
Das erste Bild ist nur ein Test, der zeigen sollte, wie groß der Bildbereich des Objektivs ist. Auf Bild 4 kann man einen gewissen Chili-Balkon erkennen, wenn auch etwas klein.
